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Archiv für April, 2008


05.04.2008 - 10:39 Uhr | in Computer und Technik | 0 Kommentare

Mich hat es gestört, daß Spotlight alle angeschlossenen Lauferke unter Mac OSX direkt indiziert. Selbst USB-Sticks werden dadurch erst nach einer kürzeren Wartezeit wirklich benutzbar. Zwar kann man Spotlight sagen, daß es nur gewisse Medien indizieren soll, jedoch ist dies nicht immer von Vorteil. Spotlight-Einstellungen öffnen - das gewünschte Medium in die Ausnahmeliste übernehmen und ab da wird das Medium nicht mehr "beachtet". Hat man aber wie ich eine ganze Sammlung von USB-Sticks und externen Festplatten, verliert man gerne den Überblick welches Medium jetzt schon aufgenommen wurde und welches nicht.

Die für mich einfachste Lösung ist eine Datei im Hauptverzeichnis des jeweiligen Mediums zu erstellen. Sie trägt den Namen ".metadata_never_index" und benötigt keinen Inhalt.

Die Existenz dieser Datei sagt Spotlight, daß es diese Partition nicht indizieren soll. So kann man zum Beispiel auch externe Festplatten nach eigenen Wünschen partitionieren und Spotlight ein wenig steuern. Eine Partition für Timemachine und eine Fat32-Partition für den Dateitransfer zwischen Mac OS und Windows mit der "magischen" Datei im Hauptverzeichnis. Was nützt es mir, wenn ich eine Windows-Partition für den reinen Datentransfer nutze und Spotlight permanent den Index neu schreiben muß, da sich der Inhalt bei jedem Anschluß grundlegend geändert hat? Und am Ende bleibt auch meine Ausnahmeliste überschaubar.